Gründung der Chorschule

Die Chorschule steht in der langen Chortradition der
Bartholomäus-Kirchengemeinde in Brackwede.

Die Vokalpädagogin und Chorleiterin, Annadora Reimer, hat das Konzept der Chorschule entwickelt und sie 2011, beauftragt vom Freundeskreis Kirchenmusik e.V., gegründet.

 

Unter ihrer Leitung blühte die Chorschule Brackwede zu einer großen Chorschulfamilie auf und ist mit ihren zahlreichen jungen Sängerinnen und Sängern heute schon seit knapp 15 Jahren fester Bestandteil der Musik in der Bartholomäuskirche.

 

 

Chorschulleitung

2021 hat Johanna Götz die Gesamtleitung der Chorschule übernommen, bestens vertraut mit dem Konzept der Chorschule, hat sie doch bereits seit 2016 dort mitgearbeitet. 

Johanna Götz studiert zurzeit Opern/Konzertgesang sowie Gesangspädagogik an der Hochschule für Musik in Detmold.

Chorleiter

Seit dem Sommer 2022 wird die Chorschule außerdem von David Schwindt unterstützt. Neben seiner Tätigkeit als Chorleiter begleitet er mit seinem versierten Gitarrenspiel die Choristen bei Auftritten.   

Er studiert derzeit Bachelor of Education Musik für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen  an der Hochschule für Musik in Detmold.

Sprache und Wortwahl

Neben der Körpersprache ist das gesprochene Wort unser wichtigstes Ausdrucksmittel, um unsere Zuwendung den Anderen gegenüber zum Ausdruck zu bringen. 

Deshalb gehen wir achtsam miteinander um. Wir reden nicht schlecht übereinander und wenn etwas stört, sprechen wir es offen an. Die Älteren sind auch hier ein Vorbild für die Jüngeren. 

Wir wenden uns gegen eine Wortwahl, die andere Menschen und Gruppen abwertet. Jeder Form des Mobbings wird entschieden entgegengetreten.

 

Verhaltensregeln

So wollen wir miteinander umgehen, 
diese Regeln sind uns wichtig.

Ein respektvoller Umgang miteinander ist eine Grundvoraussetzung für jedes menschliche Miteinander. 

Die Chorschule legt Wert auf eine besondere Sorgfalt im Umgang miteinander. Wir fördern einander und sind füreinander da, geprägt von wertschätzender Aufmerksamkeit.

Wir achten die Bedürfnisse und Rechte der anderen Sängerinnen und Sänger und akzeptieren die Grenzen, die der bzw. die Einzelne setzt. 

Dies ist die Grundlage unseres Verhaltens bei sämtlichen Auftritten und bei allen unseren gemeinsamen Unternehmungen wie Chorfahrten und Chorfreizeiten.

Gemeinsames Singen und Musizieren ist ohne Nähe nicht möglich. Dies gilt sowohl für die körperliche Nähe, die die Choristen erleben, wenn sie nebeneinander stehen oder sitzen oder andere Aktionen durchführen. Dies gilt auch für den menschlich positiven Kontakt, den es benötigt, um gut aufeinander hören  und sich beim Singen öffnen zu können. Deshalb achten wir auf eine dies ermöglichende Grundeinstellung und Haltung.

Konstruktiv geäußerte Kritik ist willkommen. Die Chorleitung gibt die Möglichkeit, Ideen und Wünsche in der Gruppe in bewährter Form zu äußern

Daraus ergeben sich die im Folgenden aufgeführten Verhaltensregeln als verbindlicher Kodex für alle Beteiligten in ihren unterschiedlichen Rollen.

Angemessenheit von Körperkontakt

Jeder Mensch hat ein anderes Empfinden für ein ihm angenehmes Maß an Nähe und er hat das Recht seine Grenze zu bestimmen. 

Übergriffiges Verhalten oder gar körperliche Gewalt werden in keiner Weise toleriert. 

In besonderer Weise fühlt sich die Chorschule verpflichtet, aufmerksam mit der Thematik der sexuellen Übergriffigkeit umzugehen und damit auch vorbeugend zu agieren. 

Hier tragen die Chorleitung, begleitende Betreuende und volljährige Choristen eine besondere Verantwortung. 

Medien und soziale Netzwerke

Die Choristen der Chorschule und die Eltern haben beim Eintritt in die Chorschule ihre grundsätzliche Bereitschaft zu Bild- Film- und Tonaufnahmen bei Auftritten und Chorfreizeiten dokumentiert. Auftritte werden durch dafür beauftragte Personen dokumentiert und aufgenommen.

Eigene Aufnahmen von Proben, Konzerten, Gottesdiensten und Chorfreizeiten dürfen nicht ohne Zustimmung der Betroffenen angefertigt oder veröffentlicht werden, um so jeglichem Missbrauch in sozialen Medien entgegenzuwirken.

©Freundeskreis Kirchenmusik. Alle Rechte vorbehalten.

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